Eröffnung des Pleßbachweges

Einweihung des Pleßbachweges am 29.10.2005

Pleßbachweg Klick für größeres Bild

Eine Gemeinschaftsveranstaltung des
 Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V.
Arbeitskreis Sprockhövel
und
 Heimat und Geschichtsverein Sprockhövel e.V.

Karte   => ca. 250 kB (1000x725)

Karte   => ca. 670 kB (2275x1645) druckbar

Wegbeschreibung

Bilder von den Vorarbeiten

Wanderführer

Am 29. Okt. 2005 wird der Pleßbachweg in der Scheune von Hans Klever feierlich eingeweiht.
Die geladenen Gäste aus Politik, Bergbau, Wirtschaft und Heimatverbänden sind zahlreich erschienen.

Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden des AK Sprockhövel - Klaus Leyhe

Begrüßung der Gäste
Klaus Leyhe

Vortrag über die Bergbauwanderwege in Sprockhövel
durch den 1. Vorsitzenden des HGV - Ludger Haverkamp

Ludger Haverkamp Zuhörer

Dia-Kurzvortrag über den Pleßbachweg von Klaus Leyhe

Gäste
Dr. Armin Brux und Gattin

danach geht es zum Schild der “Alten Missgunst”

am Schild
Wanderung

aufmerksame Zuhörer bei der Einweihungsrede von Klaus Leyhe

Eröffnung durch Landrat Dr. Armin Brux und Bürgermeister Dr. Klaus Walterscheid

Zuhörer

das Schild ist enthüllt

Enthüllung

der Rückweg mit musikalischer Begleitung

Rückweg
Landrat und Gattin

Ludger Haverkamp und Klaus Leyhe
 bedanken sich bei Hans Klever

Enthüllung

danach wird das Bergmannslied gesungen
und es gibt einen Schnaps

Bergmannslied und Schnaps

gemeinsames Essen und Trinken

Erbsensuppe

nach den Grußworten der Gäste,

bekommen die Grundstückseigentümer kleine Präsente

Dankesworte

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Kurze Beschreibung des Pleßbachweges

Der Weg beginnt an der Einmündung der Hiddinghauser Strasse in die B 51.
 
Das Wanderzeichen ist ein Schienenprofil.
 
 Er führt von Oberweg der Hohen Egge rechts in den Wald, an den Pingen der Zeche Schelle vorbei dis zu einer Stelle, wo sich das trockene Bachbett teilt. Man quert das Bachbett und steigt rechts in den Wald über einen Weg hinter den Grundstücken bis zum Nordflügel von Flöz Mausegatt. Nun links auf einem Stich, den man wieder zurückgehen muss, zum Schacht „Glücksanfang“ der Zeche Haberbank.
 
Weiter, den Zeichen folgend , über die Autobahn auf die östliche Seite des Plessbaches.
 
 Hier geht man zunächst nach rechts, am Scheller Stollen und am Hammerwerk vorbei bis zum Schild der Zeche „ Barmen“. Wenn man nun rechts den Zeichen folgt und sich über den beiden Zechenhäusern links hält, gelangt man schnell zu den Ruinen des Maschinenhauses, des Bassins und zu der hohen Halde am Berg.
 Wir kehren um und gehen bis zur Autobahnbrücke und folgen der alten Bahntrasse  nach Norden. Hier liegen die Zeche „Harmonie“, ein alter Steinbruch und dann die Verladestation der Zeche „Elisabethenglück“. Hier geht man rechts in den Wald und gelangt zu den Ruinen dieser Anlage. Hier muss man umkehren und wieder auf die Bahntrasse zurück. Links liegt die kleine Halde des Stollens von „Glückauf Hegermann“ neben dem Bach. Hier fließt noch Stollenwasser ab.
 Weiter nach Norden gehend, am Stollenwasser der „Alten Missgunst“ und an „Tinsbank“ vorbei, queren wir rechts haltend, den Pleßbach und gehen zum „Schleiffkotten  Nippus“.
 
 Auf der Uhlenbruchstrasse weiter bergauf, unter der A43 hindurchgehend, erreicht man rechts ein Tor in der Wiese. Hinter dem Tor folgen wir den Wegweisern in den Wald hinein. Dort, wo der Weg seitlich schwarz eingefärbt ist, hat im 18.Jhdt die „Alte Missgunst“ gefördert. Hinter dem trockenen Elsigbach liegt dann die Akeldruft und die Halde von „Daniel“. Nun steigen wir an, folgen den Zeichen bis zum Eicklöken und wandern über diese Strasse, zweimal links haltend zum Pottmagweg und von dort zum Unterweg der Hohen Egge.
 Auf dem Unterweg bergan, schauen wir in das Pleßbachtal und sehen bis zur Ruhr-Universität. Hier wird sichtbar, dass dieser Bach einer Kluftzone folgend, alle Ost-West verlaufenden Täler anschneidet und hier tiefe Ansatzpunkte für die Ableitung der Grubenwässer ermöglichte.
 Am Oberweg angekommen, geht man links zum Maschinenschacht „Caroline“, dann auf dem Oberweg zurück bis vor den Wald. Hier geht es am Waldsaum bis kurz vor den Höhenweg. Jetzt rechts auf schmalem Pfad zu dem großen Schacht „Henriette“. Danach sucht man sich talwärts links haltend, den Weg zum Startpunkt, an dem leider kein Gasthof steht.
 
Klaus Leyhe

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Interessierte Wanderer,
 
ab Anfang Feb. 2006 können wir Ihnen den 5. Wanderführer anbieten,
Die Finanzierung wurde gesichert durch:
den Ennepe-Ruhr-Kreis und durch den Kreisheimatbund.
Einen stattlichen Druckkostenzuschuss leisteten die Sparkasse Sprockhövel und die AVU.

 
Weitere Spenden für den Ausbau des Pleßbachweges bitte auf das
Konto des "Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e. V."
Nr.: 8113383, Blz: 430 700 24 , Deutsche Bank Witten
Stichwort:   Spende für Pleßbach-Wanderweg
oder Sie kommen zu den Öffnungszeiten in die Heimatstube.
Eine Spenden-Quittung kann Ihnen auf Wunsch ausgestellt werden.

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