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Kurze Beschreibung des Pleßbachweges
Der Weg beginnt an der Einmündung der Hiddinghauser Strasse in die B 51. Das Wanderzeichen ist ein
Schienenprofil. Er führt von Oberweg der Hohen Egge rechts in den Wald, an den Pingen der Zeche Schelle vorbei dis zu einer Stelle, wo sich das trockene Bachbett teilt. Man quert das Bachbett und steigt rechts in den Wald über einen Weg hinter den Grundstücken bis zum Nordflügel von Flöz
Mausegatt. Nun links auf einem Stich, den man wieder zurückgehen muss, zum Schacht „Glücksanfang“ der Zeche Haberbank. Weiter, den Zeichen folgend , über die Autobahn auf die östliche Seite des Plessbaches.
Hier geht man zunächst nach rechts, am Scheller Stollen und am Hammerwerk vorbei bis zum Schild der Zeche „ Barmen“. Wenn man nun rechts
den Zeichen folgt und sich über den beiden Zechenhäusern links hält, gelangt man schnell zu den Ruinen des Maschinenhauses, des Bassins und zu der hohen Halde am Berg. Wir
kehren um und gehen bis zur Autobahnbrücke und folgen der alten Bahntrasse nach Norden. Hier liegen die Zeche „Harmonie“, ein alter Steinbruch und dann die Verladestation der Zeche „Elisabethenglück“.
Hier geht man rechts in den Wald und gelangt zu den Ruinen dieser Anlage. Hier muss man umkehren und wieder auf die Bahntrasse zurück. Links liegt die kleine Halde des Stollens von „Glückauf Hegermann“ neben dem Bach. Hier fließt noch Stollenwasser ab.
Weiter nach Norden gehend, am Stollenwasser der „Alten Missgunst“ und an „Tinsbank“ vorbei, queren wir rechts haltend, den Pleßbach und gehen zum „Schleiffkotten Nippus“.
Auf der Uhlenbruchstrasse weiter bergauf, unter der A43 hindurchgehend, erreicht man rechts ein Tor in der Wiese. Hinter dem Tor folgen wir den Wegweisern in
den Wald hinein. Dort, wo der Weg seitlich schwarz eingefärbt ist, hat im 18.Jhdt die „Alte Missgunst“ gefördert. Hinter dem trockenen Elsigbach liegt dann die Akeldruft und die Halde von „Daniel“.
Nun steigen wir an, folgen den Zeichen bis zum Eicklöken und wandern über diese Strasse, zweimal links haltend zum Pottmagweg und von dort zum Unterweg der Hohen Egge. Auf dem Unterweg bergan,
schauen wir in das Pleßbachtal und sehen bis zur Ruhr-Universität. Hier wird sichtbar, dass dieser Bach einer Kluftzone folgend, alle Ost-West verlaufenden Täler anschneidet und hier tiefe Ansatzpunkte
für die Ableitung der Grubenwässer ermöglichte. Am Oberweg angekommen, geht man links zum Maschinenschacht „Caroline“, dann auf dem Oberweg zurück bis vor den Wald. Hier geht es am
Waldsaum bis kurz vor den Höhenweg. Jetzt rechts auf schmalem Pfad zu dem großen Schacht „Henriette“. Danach sucht man sich talwärts links haltend, den Weg zum Startpunkt, an dem leider kein
Gasthof steht. Klaus Leyhe
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