Zur Geschichte des Schrankes
Dieser prächtige barocke Kleiderschrank aus dem 18. Jh., der bereits 1927 in dem Buch “Alt Blankenstein”abgebildet war, wurde dem HGV im August 2001 als Dauerleihgabe von Herrn Dirk von den Berken zur
Verfügung gestellt.
Es heißt in dem Buch: “Die Freude an Zierrat und Schnitzereien macht sich am meisten bei den Schränken bemerkbar. Das schönste Stück dieser Art steht bei Klingholz in Buchholz.
Abbau auf dem Hof v.d. Berken und Aufbau in der Heimatstube
Bilder aus der Familiengeschichte
folgen
Einsatzbesprechung: Ludger, Nordfrid, Edgar, Frau v.d.Berken, Klaus, Uli
Auch die Detailansichten
geben auf den Bildern nicht die wunderbar plastischen Schnitzereien wieder.
Ein Besuch in der Heimatstube lohnt sich daher immer.
schön festhalten, wenn der Deckel runter ist...
hinten rechts Herr v.d.Berken sen.
vorsichtiger Transport durchs
Treppenhaus; h.r. Gerd
Schwerstarbeit und Hitze, da floß der Schweiß..
Zusammenbau in der Bauernstube, jezt müssen die Seitenteile und die Türen festgehalten werden.
Um auch den Deckel aufzusetzen, mußte auch Karl mit anfassen! [nicht nur dann ;-)]
der Schrank steht, jetzt werden noch die
übrigen Möbel geholt ...
sieht doch gut aus,
Schrank mit Sitzgruppe
bei der Präsentation anläßlich des
Stadtfestes am 7.-9.Sept.01
jetzt einige Detailaufnahmen
der wunderschönen Schnitzereien:
der Kopf in der Mitte des Deckels
ein Vogel unten rechts
Seitenteile
des Deckels
Türen oben
Türen
unten
Schloß-Beschlag an der Tür
Schloß-Beschlag an den Schubladen