Sommerfest "Rund um die Heimatstube" -
"Tag der Offenen Tür"!
Am 12. Juli 2003
veranstelten wir erstmals ein Sommerfest
"Rund um die Heimatstube".
Hierzu haben wir unsere Mitglieder, Freunde, Förderer und die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.
In den Räumen der Heimatstube, in der Ausstellungshalle und im schönen Außenbereich findet ein buntes Programm mit musikalischen Darbietungen, Führungen u. Gesprächen statt.. Für das leibliche Wohlergehen ist bestens gesorgt.
Ab 11:00 Uhr begrüßt uns Uli Pätzold-Jaeger mit seiner Drehorgel “Fätz Pätz”; am frühen Nachmittag unterhält uns der Posaunenchor Durchholz “Young Brass” mit fetzigen Liedern;
danach tragen Eugen Ruthenbeck und Uli Sdroyek plattdeutsche Lieder vor.
Zum festen Programm gehört um ca. 13:00 Uhr eine ca. einstündige bergbau- und industriegeschichtliche Wanderung von der Heimatstube auf dem Radwanderweg ( u.a.
Aufschluß "FIöz Schieferbank") zur Zeche Alte Haase und in den Park am Malakowturm. Um 17:00 Uhr wird die Führung wiederholt.
Aus der Begrüßungsrede von Ludger Haverkamp:
Warum "Tag der Offenen Tür" ?
Unser Ziel ist es, heute den Offiziellen der Stadt, den Sponsoren, den Mitgliedern, den befreundeten Vereinen und der Öffentlichkeit einen Eindruck von unserer Arbeit der letzten
Jahre zu vermitteln.
Unmittelbarer Anlaß des heutigen Tages ist die Fertigstellung der Remise, die vor allem landwirtschaftliches Gerät aufnimmt. Dort, unter ihrem Dach, wie auch in dem anderen
Bereich unseres Museumsareals, ist noch nicht alles zur Perfektion geraten. Gott sei Dank haben wir noch Aufgaben über den Tag hinaus. Die eingeschworene Mannschaft kennt ihre
Ziele. Ich nenne nur die wichtigsten: Restaurierung der musealen Objekte, Ergänzungen im Park am Malakowturm, Pflege der Bergbauwanderwege und Erschließung eines neuen Wanderweges. All das wird ausschließlich ehrenamtlich geleistet.
Ein Beispiel: Wir haben uns seinerzeit einen Kostenvoranschlag für die Remise machen lassen. Nur einen Teil von Arbeiten haben wir von spezialisierten Handwerkern ausführen
lassen. Den Hauptteil haben wir selbst gemacht. Kosteneinsparung: 4000 Euro.
In allen eben genannten Großobjekten stecken inzwischen Tausende von ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden.
Der Verein trägt erhebliche Kosten. Unser breit gestreutes Angebot muß sich ohne öffentliche Zuschüsse tragen.
Genießen Sie bei Ihrem Rundgang den Dreiklang - Landwirtschaft - Bergbau -
Schmiedehandwerk -- die drei Schwerpunkte wirtschaftlichen Lebens in der Vergangenheit.
Wenn wir Sie zu diesem "Tag der Offenen Tür" eingeladen haben, dann in der Hoffnung , daß unsere Arbeit Ihre Anerkennung und - es sei gesagt - Ihre materielle Unterstützung
findet. All meinen Mitstreitern danke ich für ihre Leistungen und den Besuchern für die wohlwollende Unterstützung, die Sie uns sicherlich entgegenbringen.
Ihnen wünschen wir ein paar schöne mit musikalischen Beiträgen angereicherte Stunden, das harmonische Gespräch und selbst auf dem Heimweg nachwirkende Zufriedenheit.
Fundamenterstellung am 16.08.2002
Es ist gerichtet, im Sept. 2002
Bodenarbeit am 10.10.2002
Der Vorstand begutachtet sein Werk
Fertig im Mai 2003
Bestückt im Juni 2003
Ludger Haverkamp bei der Begrüßung
Unsere neue Vitrine mit interessanten Objekten
Uli Pätzold-Jäger mit seiner Drehorgel.
Ein Alleinunterhalter erster Klasse.
Werner Kistner bei der Führung interessierter Gäste
Herbert Nieland und Friedhelm Meier verkaufen Bücher
Einige prominente Gäste ...
Wir hatten aber auch weit angereiste Gäste aus Ungarn und Frankreich.
Hier L.H. mit Gästen aus Frankreich
Einige Gäste - wie hier Prof. Dr. Dessel - überprüfen die neuen Vorrichtungen am
ca. 250 Jahre alten Blasebalg...
Werner Kipper verteilt Würstchen
Das reichhaltige Kuchen-Buffet
Blaskapelle “Young Brass” spielt fetzige Lieder
Auch die kleinen Gäste lauschen der Musik ...
Eugen Ruthenbeck und Uli Sdroyek
machen schöne “plattdeutsche” Musik ..
da muß ich doch helfen meint Lina...
Zuhörer auch unter dem großen Zelt
Manchmal wurde es schon ziemlich eng,
aber die Außenanlagen sind doch recht groß ..
Oh,
da sitzt ja einer auf dem Kutschbock,
Bauer Prömmelsiepen
Unser sogenannter “Zigeunerwagen”, ein Prachtstück mit unendlich vielen Beschlägen.
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• Ausführung und Gestaltung: Sandmann - Web ♦ e-mail •