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5-tägige Studienfahrten nach Cottbus 1. Fahrt vom 20. - 24.09. 2004 Begleitung Ludger Haverkamp 2. Fahrt vom 11. - 15.10. 2004
Begleitung Ulrich Sdroyek
Die Reisen führen uns in das neue Bundesland Brandenburg mit einem Abstecher nach Sachsen. Unser Quartier liegt in Cottbus/Niederlausitz. Von hier aus werden wir den Spreewald,
dasMärkische Oderland, die Oberlausitz/Sachsen und auch Potsdam näher kennenlernen.
1.Tag: Anreise über Magdeburg. (Sachsen-Anhalt ) Wir haben Gelegenheit, den Dom St.
Mauritius zu besichtigen und anschIießend auch eine leibliche Stärkung zu uns zu nehmen. 
Danach fahren wir nach Cottbus, wo wir im Hotel
Radison SAS im Zentrum unser Quartier beziehen werden.
2.Tag: Stadtführung durch Cottbus, der größten Stadt der Niederlausitz mit seinen barocken Giebelhäusern am Altmarkt und der Oberkirche aus dem 14. Jhdt .
AnschIießend fahren wir nach Neuzelle in der Oderniederung und besichtigen dort die Klosterkirche mit ihrer berauschenden Barockfülle. Weiterfahrt nach Burg im Spreewald ,
dem größten ostdeutschen Dorf. Von hier aus Fahrt mit Spreewaldkähnen zu einer typischen Lokalität.
3.Tag: Der Tag ist für Potsdam vorgesehen. Wir besichtigen das SchIoß Sanssouci und werden
bei einer geführten und ausführlichen Stadtrundfahrt auch andere Sehenswürdigkeiten kennenlernen .
Außerdem haben wir Zeit zum Bummeln. Im Hotel
erwartet uns ein Lausitzer Abend :
Nach einem Spreewaldbüfett Musik durch einen Diskjockey; gegen 21.00 Auftritt eines sorbischen Volkskunstensembles ( ca. 1 Stunde), danach Unterhaltungsmusik bis etwa 23.00 Uhr.
Auch Herbert sorgte wieder als “Vollblutmusiker” für Unterhaltung
4.Tag: Wir fahren nach Sachsen und besuchen Görlitz, Deutschlands östlichste Stadt. Diese niederschlesische Stadt an der Neiße ist eine Perle deutscher Städtebaukunst. Das Stadtbild ist geprägt von
Renaissance- Bauten mit gotischen Einflüssen, bürgerlichen Barockbauten und historischen Bauten der Gründerzeit sowie Jugendstil- Zweckbauten. Nach der Stadtführung haben wir genügend
Freizeit - wer es mag vielleicht auch für einen Bummel in den polnischen Teil der Stadt jenseits der Neiße?
5.Tag: Rückreisetag. In Neuzelle in der Oderniederung haben wir den 1. Zwischenaufenthalt
gemacht und dort die Klosterkirche mit ihrer berauschenden Barockfülle besichtigt . Etwa auf der Hälfte der Strecke erreichen wir Helmstedt und werden dort eine längere Pause machen.
Helmstedt/Marienborn war der größte der 7 Kontrollpunkte an der deutsch- deutschen Grenze und aus diesem Grunde ist die Stadt den meisten von uns bekannt.
Helmstedt weist ais ehemalige Hanse- und Universitätsstadt eine bewegte Vergangenheit auf. Uber 400 Professoren- und Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jhdt. sowie viele andere Sehenswürdigkeiten sind sehenswerte Zeugen
dieser Vergangenheit.
Ausgearbeitet von Klaus Leyhe und Ulrich Sdroyek
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