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Bedri'eppt: Plattdütschen Obend Leiwe Vereinsmitglieder, leiwe Fraulü, leiwe Mannslü!
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... frisch van da Liäwer konn man do alles seggen, do gaf et kän Drähn [Drehen] un lang Üöwerleggen. Dorüm alleene schon dünkt et mie fast: Wä nich platt kürt, hiet wat verpaßt! Un eck segge die
nochmols van Hiätten dat: „Kür niebben hochdütsch ok af un tau platt!" von Otto Vorberg
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Ät es alt wier so wiet, vie kommet sachte in'ne griese Johrestied un do mögget vie Ink to usem 21. plattdütschen Obend inloden.
Da Veranstaltung finnet statt am
Friedag, däm 28. November 2008 um 19°° Uhr im Forum dar Grundschoole Niedersprockhüöwel.
Dat Programm wod no ollem Bruk tesammen gestallt. Lustiget un ok wat tom No-denken, in Versen, Prosa un Musik, sall wi'er Inke Hiätte erfrein. Met eenem Ständken well us da
Chorgemeinschaft Sprockhövel in dürsen Obend instemmen. Da Obend is so ti'eggen 2000 Uhr wi'er met eenem Greinkohliätten verbunnen. Da Kostenbiedrag van 12 € (incl. Greinkohliätten) is
an da Obendkasse to betahlen. Da Utklang es so ti'eggen 2215 Uhr. Wä bie da Fie'r dobie sein well (da Obend es ümmer utverkofft), da melde sick fuot-tens verbindlich an bie:
Ludger Haverkamp, Magdeburger Str. 27, Tel. 02324/71606 Ulrich Sdroyek, Schultenbuschstr. 53a, Tel. 02324/71824 Met fröndlichen Grüßen
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Eröffnung der Brücke Riepelsiepen am 23.Okt. 2008 Anfang 2006 sollte die “baufällige” Brücke aus Kostengründen noch abgerissen werden. Siehe hierzu den Bericht vom Ortstermin am 10.Nov.2006 Ende 2006 haben sich Ludger Haverkamp, der HGV und viele Bürger der Stadt für eine
Unterschutzstellung und Sanierung eingesetzt. Der Heimatverein hat dann ein Spendenkonto eingerichtet und konnte so letztlich der Stadt eine Summe von über 80.000,00 EUR für die
Sanierung der Brücke zur Verfügung stellen. Vielen Dank an die Hauptsponsoren wie Sparkasse und Volksbank Sprockhövel, die AVU, WKT, die Dr.Carl-Dörken-Stiftung und an die vielen anderen Spender!
In Absprache mit der Unteren Denkmalbehörde wurde seit Juni 2008 der gesamte Brückentrog freigelegt, komplett neu abgedichtet, die Sandsteine überarbeitet und die nicht mehr vorhandenen
Kappensteine durch neue Steine mit Geländer ersetzt. Eine informative und ausführliche Dokumentation aller Arbeiten wurde an die Spender verteilt.
Bilder von der offiziellen Freigabe der Brücke am 23.10.2008 um 10:30 Uhr
die Brücke nach der Sanierung
im Gespräch v.l. Chr. Zittlau Projektleiter der Stadt, H. Ebel, L. Haverkamp, BM Dr. K. Walterscheid, B. Woldt, Agnes Leks, Nina Schimunek und Barbara Scharloh von der Stadt.
Eröffnung durch Bürgermeister Dr. Klaus Walterscheid es gibt Sekt, O-Saft und Wasser
auch der Vorsitzende Ludger Haverkamp informiert die Gäste und bedankt sich bei den Sponsoren
ein Bild für die Presse, v.l. W. Huhn, H. Tristran, Anna Heckermann mit Opa Ludger, G. Koch, MA von der Fa. Sedus
Stoll, BM Dr. K. Walterscheid, B. Woldt und W. Kipper
die Hauptsponsoren v.r. Dieter Gramatke VS Sparkasse, Rudolf Hermanns VS Volksbank, sowie Christian. Zittlau, BM Dr. Klaus Walterscheid, Bernd Woldt und Ludger Haverkamp
Gäste im Gespräch ...
Brücke im Gegenlicht der Mittagssonne
alle Bilder können mit Klick vergrößert werden - zurück über den Button des Brousers
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Überführung der Glocken aus der ehemaligen Kirche in Obersprockhövel am 11.Oktober 2008
Die Glocke "Romanus" von 1527 wird in die Zwiebelturmkirche gebracht, die zweite (kleine) Glocke aus dem Jahr 1938 findet eine neue Heimat vor dem Gemeindehaus am Perthes-Ring. Die
dritte (große) Glocke wurde der Kirchengemeinde Lübz gegen eine Spende überlassen.
Die Glocke Romanus am Seil - sie wird bestaunt - und wieder in der Zwiebelturmkirche
Hier geht es zu der Bildergalerie. Es werden 72 Fotos als Bilderreigen - vom Ausbau - Transport - bis zum neuen Bestimmungsort - als Diashow gezeigt:
Glocke Romanus wieder zurück
Nachfolgend einige Aufnahmen von Dieter Meisehen und Friedbert Buchner, die ich nicht mehr in die DiaShow einbinden konnte.
Der Glockentransport - durchgefühert von unserem Aktiven Hans Klewer -
kommt an der Heimatstube vorbei,
Dieter Meisehen fährt auf dem Glocken-Anhänger mit - hier die Hauptstraße kurz vor dem Abbiegen zur Kirche,
und bei der Ankunft vor der Kirche. Die Zuschauer freuen sich über die Glocken und spenden Beifall!
Aus einer anderen Perspektive die letzten Meter der Bergmannsglocke..
.. bis zum Festplatz vor dem Gemeindehaus.
Es ist geschafft, die Glocke steht. Hans ist froh und die Zuschauer klatschen. Friedbert Buchner hat hier noch 2 weitere Aktivisten abgelichtet, oben im Fenster Karl und v.r.
Klaus mit seiner Filmkamera.
Und hier einige Aufnahmen von oben - aus dem Fenster im Kirchturm - von Friedbert Buchner mit der Zoomkamera von Ulrich Sdroyek.
Der Glockentransport auf der Hauptstr. - hinten die Glocken und Dieter.
an der Fußgängerampel
auf der Abbiegespur zur Kirche
nun die Vorfahrt zu der Kirche.
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Spendenaufruf „Glocke Romanus"!
Zur Geschichte der Glocke Romanus:
(Quelle Kirchenarchiv) Der HGV wurde von
Frau Samtmann, Pfarrerin der evgl. Kirchengemeinde, darauf angesprochen, ob wir bereit wären, der Gemeinde bei der Sicherung der Glocken in der ehemaligen Kirche in Obersprockhövel behilflich zu sein.
Der Vorstand hat darauf im August 2007 einstimmig beschlossen, dass wir diese Aufgabe übernehmen wollen.
Die Glocke „Romanus", eine der ältesten Glocken im Ennepe-Ruhr-Kreis, stammt aus dem Jahre 1525, also noch aus vorreformatorischen katholischen Zeiten.
Sie ist neben den Schlusssteinen in der Zwiebelturmkirche das älteste Kulturgut, das wir in Sprockhövel besitzen. Ihre Inschrift in lateinischer Sprache lautet: „Romanus heiße ich, ich rufe euch zu den Freuden des
Lebens! Im Jahre des Herrn 1525". Die Glocke hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Nachdem sie 58 Jahre in der kath. Kirche geläutet hatte,
verrichtete sie rd. 200 Jahre ihren Dienst in der evgl. Kirche, die 1784 abgerissen wurde. Sie kam danach in die an
gleicher Stelle neuerbaute, heutige Zwiebelturmkirche und läutete rd. 150 Jahre bis 1937. Zu diesem Zeitpunkt war die Glocke von dem Klöppel derart eingeschlagen, daß sie im
unmittelbaren Bereich des Springens war. Der Klöppel wurde einfach um 90 ° gedreht und es wurde empfohlen, die Glocke nicht mehr zum Tagesläuten zu benutzen.
Im März 1940 wurde die Bronzeglocke als kriegswichtig eingestuft. Versuche der Gemeinde, einen Tausch mit Gevelsberg vorzunehmen und so das Einschmelzen der historischen Glocke zu
verhindern, scheiterten. So wurde die Glocke im März 1942 zum Einschmelzen für Waffen konfisziert. Die Kosten der Abnahme durch die Kreishandwerkerschaft übernahm die
Reichsstelle für Metalle. Die Glocke kam - wie etwa 90.000 Glocken - nach Hamburg-Veddel in der Nähe des Hafens, wo die Kirchenglocken aus dem Deutschen Reich zwischengelagert
wurden. Von diesen Glocken wurden etwa 75.000 Glocken für Rüstungszwecke eingeschmolzen. Im Jahre 1948 wurde die Gemeinde benachrichtigt, dass die Glocke noch in Hamburg vorhanden
sei. Sie wurde dann zurückgeholt, fand ihren alten Platz im Glockenstuhl der Zwiebelturmkirche und tat wieder ihre Dienste.
Am 16.12.1955 wurde die Glocke in die neue Kirche in Obersprockhövel eingebracht; sie läutete dort über 50 Jahre. Die Kirche ist nun verkauft und dient als Wohneigentum. Nach
Ansicht eines Glockensachverständigen sollte die Glocke wieder in den Glockenstuhl der Zwiebelturmkirche eingefügt werden und dort läuten.
Der HGV plädierte für die Rückführung der Glocke in die Zwiebelturmkirche und sichtbare Präsentation ohne weitere Schädigung durch ständiges Läuten.
Das Presbyterium hat eindrucksvoll für eine derartige Lösung gestimmt.
Die Kosten für die Demontage, Rückführung und würdige Präsentation belaufen sich auf etwa 3.000,00 €.
Der HGV ist nicht in der Lage, diese Aktion alleine zu finanzieren. Wir können uns vorstellen, daß diese Maßnahme in der Öffentlichkeit eine warme Aufnahme
findet und auch die Spendenbereitschaft weckt. Wir hoffen auf finanzielle Unterstützung von außen.
Da der HGV gemeinnützig ist, können wir Spendenbescheinigungen ausstellen.
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Aus den Einladungen von August: Stadtfest vom 12. bis 14. Sept. 2008 und Einweihung am 05. Sept. 2008 Traditionsgemäß bietet
sich der September für besondere Aktivitäten des HGV an. Da ist zunächst das Stadtfest am Wochenende vom 12. - 14. September. Wie immer ist unsere Heimatstube Freitag ab 16 Uhr, Samstag ab 13 Uhr und
Sonntag ab 11 Uhr geöffnet und es ist für Essen und Trinken in gemütlicher Atmosphäre gesorgt. Alle Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen. Daneben sind die außergewöhnlichen
technikgeschichtlichen Modelle des F. W. Schlottmann zu sehen. Sie werden anschließend in der Henrichshütte in Hattingen präsentiert.
Herr Schlottmann hat dem HGV den Nachbau einer Hammerschmiede, an dem er fünf Jahre gearbeitet hat, geschenkt.
Dieses Modell einer Glockenschmiede aus dem Chiemgau im Maßstab 1:10 wurde durch uns restauriert und wieder voll funktionsfähig gemacht. Sie können die durch Wasserkraft betriebenen
drei Schmiedehämmer in unserer Außenanlage bei laufendem Betrieb bewundern. Die Einweihung dieser bleibenden Attraktion erfolgt am Freitag, den 05.Sept.2008!
Eine weitere Attraktion ist die Ausstellung „Lernort Natur", - die rollende Waldschule -, die der Hegering Sprockhövel am Sonntag, den 14.09., von 11-17 Uhr in unserer Außenanlage
präsentiert. Die Ausstellung möchte den Bezug zur Natur und den Zugang zu unseren heimischen Pflanzen und Tieren näher bringen.
Für Sonntag, den 14.09., haben wir eine bergbaugeschichtliche Wanderung auf dem Pleßbachweg vorgesehen. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Startschild an der Hiddinghauser Straße / Burgfeldweg.
Weitere Info’s zu den Exkursionen siehe hier.
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Aus der Einladung von Anfang Mai: Tag der Offenen Tür
am Samstag, dem 31. Mai 2008,
Neben dem üblichen Angebot an Getränken und Speisen hat diesmal die Präsentation der Technik früherer Jahrhunderte Vorrang. So wird uns Frau Ursel Berens
die Kunst des Spinnens zeigen und vielleicht auch Interesse für eine sehr alte Technik der Textilherstellung wecken.
Zu sehen ist die fast vollständige Sammlung von Modellen aus der Werkstatt des begeisterten Bastlers Friedrich Wilhelm Schlottmann.
Unsere Darbietungen werden ergänzt von einem Modell der Wattschen Dampfmaschine, das - ebenfalls in jahrelanger Arbeit - Ingo Richter gebaut hat. Am Frühnachmittag bringt uns der
Shanty-Chor ein Ständchen. .......... Einige Bilder vom Fest: Aufgrund der unsicheren Wetterlage hatten wir großzügige, sturm- und regensichere Segel-
abdeckungen und Zelte errichtet. Glücklicherweise war es an diesem Tag eher freundlich und so hatten wir wieder reichlich Besucher und ein gelungenes Fest.
Der Vorsitzende Ludger Haverkamp eröffnet
das Fest.
Landrat Dr. Armin Brux
Ursel Berens an ihrem Spinnrad
Friedrich W. Schlottmann im Gespräch mit Bürgermeister Dr. Klaus Walterscheid und dem Stv. Bürgermeister Udo A. Schäfer
Friedbert Buchner führt durch die Ausstellung
Ingo Richter hinter seinen Dampfmaschinen
Das Karussell dreht sich mit Dampfkraft
Hans Griese vom
Stadtteilforum Oberaussem hat das Blech der Lancaster wieder nach Sprockhövel gebracht.
Im Gespräch mit Ludger Haverkamp (li) und seimem Vertreter Hans-Josef Wagner (re.)
Nun ist die Erinnerungstafel “Spurensuche” komplett. Karl Sandmann mit Hans Griese und Ludger Haverkamp.
Die Geschichten sind hier unter Spurensuche
und im Stadtteilforum Oberaussem zu lesen!
Der Shanty-Chor bringt ein Ständchen...
Weitere Bilder:
und nicht zuletzt auch stellvertretend für die vielen fleißigen Helfer des HGV - ein Bild vom fröhlichen Küchenteam -
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Jahreshauptversammlung 2008 Zu unserer diesjährigen Hauptversammlung lade ich Sie herzlich ein. Sie findet statt am Dienstag, dem 8. April 2008 um 19.30 Uhr im Vortragsraum der Sparkasse
Nach Beendigung der Regularien hält Herr Friedrich Wilhelm Schlottmann, Ennepetal, einen Lichtbildervortrag zum Thema: Die technische Entwicklung der
heimischen Industrie -vom Rennfeuer zum Hochofen, von der Steinzeit zur Eisenverarbeitung im 20. Jahrhundert- Herr Schlottmann ist Experte auf dem Felde
der Eisenverarbeitungstechnik. Seit eh und je ist er mit dem Heilenbecker Tal eng verbunden. Herr Schlottmann wird uns u.a. von Arbeitsweisen in der Stein- und Bronzezeit
berichten und vorrangig die Funktion von verschiedenen wassergetriebenen Hammerwerken anschaulich erläutern. Wir werden während des Vortrages einige seiner Modelle präsentieren und
weisen darauf hin, dass wir vom Tage der JHV an  in unserer Ausstellungshalle eine umfangreiche Sammlung mechanischer Modelle des Herrn Schlottmann präsentieren können.
Die außergewöhnliche und sehenswerte Modellsammlung wird nach Präsentation in Leverkusen und Solingen wahrscheinlich bis Anf. Sept. 2008 in der Heimatstube zu sehen sein. Es ist vorgesehen, dass die Modelle
anschließend in einem Museum fest installiert werden. Wir empfehlen Ihnen wärmstens, die Ausstellung zu besuchen. Die Öffnungszeiten geben wir in der Presse bekannt. Ludger Haverkamp |
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Spurensuche Die AG Luftkriegsgeschichte Rhein / Mosel e.V. hat sich die Aufklärung von Flieger- und Vermisstenschicksalen zur Aufgabe gemacht
So wurde am 09.02.2008 nach den Resten eines abgestürzten alliierten Bombers aus dem 2. Weltkrieg auch in Niedersprockhövel gesucht.
Ein Bild von der am 20.02.1945 abgeschossenen Lancaster X KB804
Das Bild wurde ca. 1985-90 von FO Andrew Kindret, dem Radio Operator der Lancaster, gemalt. A. Kindret verstarb 1993.
Die Vorgeschichte von Hans Griese ... und weitere Informationen Vorgeschichte ohne Java
Und einige Bilder der fast “vergeblichen” Suche nach dokumentierfähigen Belegen für eine exakte Bestimmung des Fliegers.
Die Gruppe vor dem Einsatz:
Horst A. Münter, Geschichtsforscher für Aeronautik; Hans-Günther Ploes, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft
Luftkriegsgeschichte und Fachmann für die Identifizierung von unbekannten Flugzeugen; Hans Griese, 1. Sprecher Stadtteilforum Oberaussem; Dieter Hiby und Hans Klever,
Zeitzeugen und Mitglieder im HGV Ludger Haverkamp, Vorsitzender des HGV Nicht auf diesem Bild Horst Seyfried, der 2. Experte und Karl Sandmann, Fotograf des HGV.
Die ersten Metalle werden gefunden, alte Ketten landwirtschaftliche Werkzeuge und sonstiger “Schrott”
Ein weites Suchgebiet, aber leider von dem späteren Autobahnbau total umgestaltet. Die Sonden sind so genau, dass sie
Tablettenverpackungen aus Aluminium unter der Grasnarbe finden können.
Vorsicht! Eine ausgebrannte Stabbrandbombe wird gefunden.
Die Suche geht weiter...
Dann wird man fündig, Landwirt Hiby erinnert sich an ein altes Stück Aluminium, dass damals nach dem Absturz aufgesammelt wurde.
Das Teil stammt von einem Flieger, aber von
welchem?
Jetzt beginnt die Suche nach einer Teilenummer, um den Flugzeugtyp genau bestimmen zu können. Frau Hiby besorgt Bürsten und Wasser und das Teil wird gereinigt. Nach langer Suche entdeckt man sie:
Die Nummer lautet: 1434 G/5 Damit ist der Absturzort der
Lancaster X KB804 hier in Niedersprockhövel bewiesen.
Die Dokumentation: Hier wurden und werden alle Fundstücke von Horst A. Münter abgezeichnet oder fotografiert.
Und hier die Geschichte im Stadtteilforum Oberaussem
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Am 07.02.2008 wurde das erste Denkmalbuch des Kreisheimatbundes EN Denkmäler im Ennepe-Ruhr-Kreis 268 ausgewählte Beispiele und amtl. Denkmallisten
der Presse und damit der Öffentlichkeit vorgestellt.
Begleittext: “Mit dieser Veröffentlichung wird zum ersten Mal die Gesamtheit aller Bau- und ortsfesten Bodendenkmä
ler. Die sich im Ennepe-Ruhr-Kreis befinden, dokumentiert. Oft gehen wir gedankenlos an diesen Zeugnissen der Geschichte vorüber, ohne dass es uns bewusst ist, wie sie unser Leben geprä
gt haben. Sie zeigen uns die Lebens, Arbeits- und Produktionsverhältnisse früherer Zeiten. Als Zeichen der Erinnerung haben sie einen großen Wert für unsere Gesellschaft. Von den ca 1.650 Objekten, die seit dem Inkrafttreten des Denkmalschutzgesetzes im
Ennepe-Ruhr-Kreis am 1. Juli 1980 unter Schutz gestellt wurden, werden exemplarisch 268 in Bild und Wort vorgestellt. Der zweite Teil enthält eine Zusammenstellung der aktualisierten
Denkmallisten der neun kreisangehörigen Städte.”
Das Buch kann in der Heimatstube erworben werden!
Bilder vom Pressetermin:
Für die Presse aufgestellt: Einige Autoren und Sponsoren.
Dr. Hans Höfinghoff und Ulrike Brux
Ulrike Brux stellt das Buch vor.
... im Gespräch mit der Presse und den Gästen
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