Unsere Schriftenreihe

Unsere Schriftenreihe, die  inzwischen 14 Bände umfasst,  ist multithematisch angelegt.
Natürlich steht die Geschichte des Bergbaus im Brennpunkt.
Aber auch Siedlungsgeschichte und Genealogie, örtliche Kirchengeschichte, anschauliche Darstellungen des vergangenen Alltagslebens, die gesellschaftspolitische Geschichte der Markengenossenschaft und auch die heimische Vogelwelt beanspruchen öffentliche Anerkennung.
Die Vielfalt der Themen – das können wir mit gewissem Stolz sagen – ist beeindruckend.

Alle Bücher sind in der Heimatstube sowie im Buchladen auf der Hauptstraße käuflich zu erwerben.

 

Dr. Kurt Pfläging

Die Geschichte des Bergbaus an der Ruhr

Erich Schultze-Gebhardt

Besiedlung und Industrie zwischen Ruhr und Wupper

Das Werk unseres geschätzten Heimatforschers gibt den eindrucksvollen geschichtlichen Überblick der Vereinnahmung und Nutzung unserer Region als Lebensgrundlage.

Fritz Lehmhaus – Wilhelm Fox

Aus der Geschichte der Evangelischen Kirchen­gemeinde zu Sprockhövel 1150 – 1984

Einblicke in die Familien-, Sozial-, Wirtschafts-, Schul- und Brauchtumsgeschichte unserer Heimat, in denen sich gleichzeitig das Schicksal der Landschaft widerspiegelt.

Ernst Müller

Vogelleben im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis

Der Autor präsentiert hier die Summe seiner mehr als sechs Jahrzehnte umfassenden Beobachtungen der heimischen Vogelwelt. Das Buch stellt somit einen gewichtigen Beitrag zur zoologischen Landes­for­schung dar.

Ewald Krefting

Aus meiner Jugendzeit

Wichtige Teilaspekte dessen, was wir „Geschichte von unten“ nennen, werden in diesem Werk sichtbar. Die „Erinnerungen“ wirken nicht nur durch das Wort, sondern vor allem durch die veranschaulichenden Skizzen aus der ersten Hälfte des 19ten Jahrhunderts.

Dr. Kurt Pfläging

Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr

Dem Autor gelingt es mit Rückgriff auf Steins Berichte, die mehr als 200 Jahre zurückliegende Vergangenheit so zu verlebendigen, dass der interessierte Leser sie genüsslich nach­vollziehen kann.

Fritz Lehmhaus

Das Unterdorf

Erinnerungen aus 60jähriger Vergangenheit (etwa 1870 bis 1930) – Der Autor schildert hier die Welt der Handwerker, der kleinen Leute, die sich bewusst von der „Aristokratie“ des Oberdorfs absetzten und ihren eigenen Stil zu bewahren suchten.

Dr. Heinrich Westebbe

49 Bauernhöfe und Kotten in Sprockhövel

Der Autor praktizierte unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg als Arzt in Sprockhövel. Er erlebte so die Gehöfte, aber als Familienforscher auch die sich hinter den Fachwerk­mauern verbergende Geschichte.

Erich Schultze-Gebhardt

Als Sprockhövel am Äquator lag

Im Zentrum des Buches steht der große geologische Aufschluss im Steinbruch Weuste mit den bekannten Rippelmarken, der in seiner Größe und Schönheit weit über die Gren­zen von Nordrhein-Westfalen hinaus einmalig ist.

Christian F. Seidler

Das ältere Protokollbuch der Sprockhöveler Markengenossenschaft

Die Höltings-Protokolle von 1634 bis 1664

Markengenossenschaften waren im Mittelalter und der Frühen Neuzeit Siedlungsverbände mit ver­schiedenen Nutzflächen im gemeinsamen Besitz.

Christian F. Seidler

Das jüngere Protokollbuch der Sprockhöveler Markengenossenschaft

Die Höltings-Protokolle von 1709 bis 1834

– ebenso die vollständige Quellenedition –
Die Markengenossenschaften stellten eine frühe Form der Selbstverwaltung dar.

Karin Hockamp – Christian F. Seidler

Chronick von Sprockhövel

1848 verfasst von Amtmann Noelle.

Die in den historisch interessanten Zeiten des „Vormärz“ und des „Vorabend des Industriellen Revolution“ verfasste „Chronick“ spiegelt die Sichtweise eines preußischen Beamten wieder.

Dirk Ziesing

Sprockhövel und die Kriege des 19. Jahrhunderts

Dem Autor ist es gelungen, die Namen der Kriegsteilnehmer aus Sprockhövel aufzuspüren und ihre Lebensläufe nachzuvollziehen, das macht das Buch lokalgeschichtlich interessant.

Mathias Schöpel – Lasse Knährich

Tiefer Stock und Scherenberger Erbstollen

Ein Einblick in die Historie des Erbstollens, in seine naturräumlichen Verhältnisse und in sein “Produkt“, das Grubenwasser. Die herausragende Qualität des Stollens macht ihn ja bekannt­lich zum Denkmal und Besucherbergwerk.